Afkar

Auf ihrem zweiten Werk „Afkar“ loten Masaa noch mehr Freiheiten aus: Ihre Klangsprache hat sich ein Stück weiter vom Jazz emanzipiert, gibt sich sinnlicher, herzblutender, die Verschmelzung von Tänzerischem und Ungebundenem, von Tradition und Experiment hat eine neue organische Stufe erreicht.

15,00

Die deutsch-libanesische Band Masaa beeindruckte 2012 mit ihrem Debütalbum „Freedom Dance“. Das Quartett um den Poeten, Komponisten und Sänger Rabih Lahoud wurde für seinen unorthodoxen Umgang mit Orient-Jazz schon mit dem Bremer Jazzpreis ausgezeichnet, überzeugte live in Europa, dem Libanon und sogar in Afrika.Auf ihrem zweiten Werk „Afkar“ loten Masaa noch mehr Freiheiten aus: Ihre Klangsprache hat sich ein Stück weiter vom Jazz emanzipiert, gibt sich sinnlicher, herzblutender, die Verschmelzung von Tänzerischem und Ungebundenem, von Tradition und Experiment hat eine neue organische Stufe erreicht.

Lahouds Stimme mutet noch voluminöser und expressiver an, der Fluss der improvisatorischen Ideen und Gedanken (dafür steht das Wort „Afkar“) führt im Zusammenspiel der vier zu bislang unbekannten Ufern.
Mit ihrem zweiten Wurf zelebrieren Masaa die Selbstverständlichkeit von Interkultur mitten in Europa – und beschwören sie mit der beseelenden, ergreifenden Schöpferkraft von Poesie und Improvisation.

Track Listing

Track 1: Aruz
Track 2: Afkar
Track 3: Mira
Track 4: Layali
Track 5: Reflexion
Track 6: Baladi
Track 7: Beiruti
Track 8: Hyper edita
Track 9: Hlam
Track 10: Hiwar
Track 11: Revolution
Track 12: Nissjan
Track 13: Dabke

Reviews

„So gelingt dem Libanesen der Brückenschlag zwischen Jazz und arabischem Zungenschlag mühelos. Die CD „Afkar“ macht noch einmal klar, dass der Klang der Worte immer auch Musik ist.“ (Stereo, Mai 2014)

„… ein wunderbarer, orientalisch-europäischer Grenzgang.“ (Audio, Mai 2014)